Brno/Brünn (2021)

Nach einem Jahr Covid-19 konnte es endlich doch stattfinden: Das EMAG, ein europäisches Treffen von Mensa-Mitgliedern. Mehr als 200 hatten sich auf den Weg gemacht, so auch ich und Jens, ein Freund aus Frankfurt. Gelandet sind wir in Prag, haben uns natürlich etwas Zeit gelassen und die Stadt besichtigt. Da ich im Vorjahr schon dort war (siehe den Bericht Prag 2020), konnte ich ihm einiges zeigen.

Der Altstadt-Ring bei bestem Wetter

Nach einem Mittagessen, 2 Cocktails an der Moldau und dem Anblick einer Nutria-Familie (siehe dazu Wikipedia) gingen wir zurück zum Bahnhof und fuhren mit dem Zug gut 3 Stunden nach Brno. Gleich ein Tipp: Zugfahren in Tschechien ist relativ günstig im Vergleich mit Deutschland. Deshalb haben wir uns 1. Klasse gegönnt – und gerade mal 20 Euro bezahlt (eine Flasche Wasser gibts gratis dazu !).

Brno ist eine nette Stadt, in der es so Einiges zu sehen gibt. Unser Tagungshotel befand sich ein paar Minuten von der Innenstadt entfernt, so dass man in sehr kurzer Zeit mitten im Trubel war.

Der Freiheits-Platz mit einer interessanten Uhr (das schwarze Irgendwas im Vordergrund). Hier ist immer was los.

Bereits am Ankunftstag hatten wir am Freiheitsplatz eine Rooftop-Bar entdeckt und am nächsten Nachmittag sofort ausprobiert. Und auch hier gilt: Tschechien ist für unsere Verhältnisse spottbillig. Einen alkoholfreien Cocktail bekommt man hier für umgerechnet knapp 3 Euro. Verständlich, dass wir öfters hier waren – in Gruppen bis zu 20 Leuten 😉

Ein toller Ausblick von der Dachterrasse

Wie es bei Mensa-Treffen so üblich ist: es gab jede Menge Programmpunkte. Ob Firmenbesichtigungen, Stadtführungen, Escape rooms, Coffee tastings, eine Grillfete am Stausee – für jeden Geschmack war so Einiges dabei. Ich selbst war bei 2 Stadtführungen dabei, einmal auf und einmal unter den Straßen Brnos.

Auch Mozart war als Kind schon hier 😉

Was bei einem Bsuch in Brno dazugehört ist eine Besichtigung der Burg Spilberk. Die liegt majestätisch auf einem Hügel – und ist logischerweise reich an Geschichte.

Von meinem Hotelzimmer aus hatte ich einen tollen Blick auf die Burg.
Ab in den Untergrund

Was gibt es noch zu sagen? Ach ja, unser Stadtführer hat uns eine Eisdiele empfohlen, die wir dann auch mal besucht haben. Und er hatte recht mit seiner Empfehlung !

Wie üblich ging die Zeit in Brno viel zu schnell vorbei. Was ich mitgenommen habe? Viele tolle Eindrücke, jede Menge neue Kontakte – und in Prag war ich dann noch in einem großen Süßwarenladen mit Zwergen an der Wand und deutschen Märchenliedern. Raus kam ich dann mit ca. 1 kg gemischten Süßigkeiten (die Tschechen können nicht nur Bier !!).

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